Banasura Pfeffer
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Banasura Pfeffer kaufen – aromatischer Hochlandpfeffer aus Indien
Banasura Pfeffer ist ein außergewöhnlich großkörniger schwarzer Pfeffer aus dem indischen Hochland. Seine Beeren bleiben länger an der Pflanze als viele gewöhnliche Pfefferbeeren und werden erst bei voller Reife geerntet. Durch diese späte Ernte entwickelt der Banasura Hochlandpfeffer sein intensives Aroma mit warmer Schärfe und eleganter Tiefe.
Geschmacklich verbindet diese Pfefferrarität Noten von Schwarztee, getrockneten Kräutern und Leder mit milder Fruchtigkeit und einer feinen Bitterkeit. Seine Schärfe ist deutlich, wirkt aber harmonisch eingebunden und klingt lange nach. Die für diese Spezialität angegebene Jahresernte liegt bei lediglich rund zwei Tonnen.
Zutat: 100 % Banasura Pfeffer (Piper nigrum), ganz
Was zeichnet Banasura Hochlandpfeffer aus?
- Außergewöhnlich große, vollständig ausgereifte Pfefferbeeren
- Komplexes Aroma mit Schwarztee-, Kräuter- und Fruchtnoten
- Warme, ausgewogene Schärfe mit langem Nachhall
- Schonend sonnengetrocknet und sorgfältig von Hand sortiert
- Ganze Pfefferkörner für Mühle, Mörser und Gewürzmischungen
Späte Ernte für große Pfefferkörner
Die Pfefferpflanzen gehen auf eine Kreuzung der Sorten Karimunda und Panniyur zurück. Sie wachsen als kräftige Kletterpflanzen an hohen Trägerbäumen und können dabei Höhen von bis zu zwölf Metern erreichen. Geerntet wird üblicherweise Mitte bis Ende März, wenn die Pfefferbeeren vollständig ausgereift sind.
Nach der Ernte werden die ganzen Beeren in der Sonne getrocknet. Dabei dunkelt die äußere Fruchthülle nach und erhält die typische runzelige Struktur von schwarzem Pfeffer. Anschließend werden die Körner von Hand sortiert. Die Verbindung aus später Reife, Sonnentrocknung und sorgfältiger Selektion erklärt die auffallende Größe und den kräftigen Charakter des Banasura Pfeffers.
Wie schmeckt Banasura Pfeffer?
Bereits im Duft zeigt sich der schwarze Hochlandpfeffer warm, würzig und leicht erdig. Anklänge von Schwarztee und getrockneten Kräutern verbinden sich mit dezenten Leder- und Fruchtnoten. Frisch aufgebrochen oder gemahlen wirkt das Aroma besonders voll und lebendig.
Am Gaumen entwickelt sich zunächst eine warme Pfefferwürze, gefolgt von einer anhaltenden, aber ausgewogenen Schärfe. Eine milde Fruchtigkeit rundet das Profil ab, während die feine Bitterkeit für zusätzliche Tiefe sorgt. Banasura Pfeffer schmeckt dadurch nicht einfach nur scharf, sondern besitzt einen vielschichtigen und eigenständigen Gewürzcharakter.
Seine Stärke zeigt der indische Spätlesepfeffer besonders bei Gerichten mit Röstaromen, kräftigen Saucen oder herzhaften Zutaten. Sparsam dosiert unterstreicht er den Geschmack des Gerichts; frisch und etwas gröber gemahlen wird er selbst zu einem deutlich wahrnehmbaren Bestandteil.
Banasura Pfeffer verwenden
- Frisch gemahlen zu Steak, Wild und kräftigen Fleischgerichten
- Für Schmorgerichte, Eintöpfe, Pfeffersaucen und Pilzgerichte
- Zu Grillgemüse, Bratkartoffeln, Pasta und kräftigem Käse
- Für Salate mit Mango, Hühnchen, Rucola oder gerösteten Nüssen
- Als ganzes Korn in Fonds, Brühen, Marinaden und Einlegelaken
Kulinarischer Tipp: Für ein besonders präsentes Pfefferaroma die großen Körner erst kurz vor dem Servieren grob mörsern oder frisch mahlen. In Fonds und langsam gegarten Schmorgerichten können einige ganze Pfefferkörner mitziehen und vor dem Servieren wieder entfernt werden.
Banasura Pfeffer aus dem Wayanad-Hochland
Die Pfefferspezialität stammt aus der Umgebung des Banasura-Sagar-Damms im Wayanad-Distrikt im Norden Keralas. Das Hochland der Westghats ist traditionell vom Anbau von Pfeffer, Kaffee, Tee, Kardamom und weiteren Gewürzen geprägt. Feucht-tropisches Klima, Höhenlage und die späte Ernte bieten dem Banasura Pfeffer günstige Bedingungen für eine langsame Reifung.
Der Name verweist auf die Banasura-Region mit ihren Bergen und dem bekannten Banasura-Sagar-Damm. So trägt diese indische Pfefferrarität ihre Herkunft direkt im Namen, ohne dass die regionale Geschichte ihren kulinarischen Charakter in den Hintergrund drängt.
Produktdetails auf einen Blick
▶ Produktdetails anzeigen
| Produkt | Banasura Hochlandpfeffer, ganz |
|---|---|
| Produktart | Schwarzer Pfeffer, Reingewürz |
| Botanische Bezeichnung | Piper nigrum |
| Pfeffersorten | Kreuzung aus Karimunda und Panniyur |
| Herkunft | Wayanad-Distrikt, Kerala, Indien |
| Anbauregion | Umgebung des Banasura-Sagar-Damms |
| Ernte | Bei voller Reife, üblicherweise Mitte bis Ende März |
| Verarbeitung | Sonnengetrocknet und von Hand sortiert |
| Form | Ganze, außergewöhnlich große Pfefferkörner |
| Farbe | Dunkelbraun bis schwarz |
| Geschmack | Warm-würzig, ausgewogen scharf, erdig und dezent fruchtig |
| Varianten | 60 g Nachfüllpack, 60 g Glas mit Presskorken oder 2 × 60 g Nachfüllpack |
| Aufbewahrung | Kühl, trocken, dunkel und gut verschlossen lagern. |
Häufige Fragen zu Banasura Pfeffer
Ist Banasura Pfeffer echter schwarzer Pfeffer?
Ja. Banasura Pfeffer gehört zur Art Piper nigrum und ist damit echter schwarzer Pfeffer. Seine Besonderheiten sind die Kreuzung der Sorten Karimunda und Panniyur, die späte Ernte und die außergewöhnlich großen Pfefferkörner.
Woher kommt der Name Banasura?
Der Name bezieht sich auf die Banasura-Region im Wayanad-Hochland. Auch der dortige Banasura-Sagar-Damm und die umliegenden Berge tragen diesen Namen. Nach regionaler Überlieferung war Banasura ein mythischer König und Sohn Mahabalis.
Passt Banasura Pfeffer in eine Pfeffermühle?
Ja. Die ganzen Körner eignen sich für eine robuste Pfeffermühle. Wegen ihrer überdurchschnittlichen Größe kann eine etwas gröbere Einstellung hilfreich sein. Alternativ lässt sich Banasura Pfeffer sehr gut im Mörser zerkleinern.
Jetzt Banasura Pfeffer kaufen: Ganze, spät geerntete Pfefferkörner mit warmer Schärfe und komplexen Noten von Schwarztee, Kräutern, Leder und Frucht.
Deine Meinung zählt: Du hast unseren Banasura Hochlandpfeffer bereits probiert? Dann teile deine Erfahrungen in den Bewertungen und beschreibe gern, welche Aromen du in dieser indischen Pfefferrarität wahrnimmst.
